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20.02.2013 - 21.02.2013 | Rheinbach

Kunststoffe – Bauteilprüfung und Schadenanalyse

„Wer Kunststoff kennt nimmt Stahl!“ Dieser beliebte Spruch unter Maschinenbauern und Konstrukteuren spiegelt perfekt das meist ambivalente Verhältnis des klassisch ausgebildeten Produktentwicklers zu Kunststoffen wider. Diese sehr einfache Betrachtungsweise gründet häufig in nur oberflächlich vorhandenem Kunststoffwissen der Akteure.

Dennoch ist es kein Geheimnis, dass Kunststoffe ihren Weg sowohl in Massenanwendungen als auch in hochkomplexe und sicherheitsrelevante Hightech-Produkte in allen Industriezweigen gefunden haben. Viele Anwendungen sind nur in Verbindung mit Kunststoffen realisierbar. Wesentlich ist, dass für die jeweilige Anwendung die richtige Kunststoffart, der passende Herstellungsprozess und der sachgemäße Gebrauch zusammenkommen.

Ziel dieses Seminars ist es, den Fokus von Produktentwicklern, Qualitäts- und Produktmanagern sowie Einkäufern auf die wesentlichen Eigenschaften einer Anwendung und des dazu passenden Kunststofftyps zu lenken. Neben einem gewissen Kunststoff-Basiswissen gehört dazu ein solider Überblick über folgende Themen:

- Verarbeitungsbedingte Materialeigenschaften
- Alterungsprozesse
- Gängige Prüfmethoden für die geforderten Materialkennwerte
- Schadensursachen herausfinden und zukünftig ausschließen

Die Teilnehmer/innen lernen die Bandbreite der Prüfmethoden kennen und erhalten so einen besseren Überblick über die möglichen Wege, die im Schadensfall beschritten werden können. Dabei wird stets auf Anwendungsbezogenheit geachtet und bei Bedarf auf teilnehmerspezifische Fragestellungen eingegangen.

In den Pausen besteht im Rahmen einer Geräteausstellung die Möglichkeit für die Teilnehmer mit den verschiedenen Geräteherstellern ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über Geräteneuheiten informieren zu lassen.

Das Fortbildungsseminar steht unter der gemeinsamen fachlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Möginger, Professor für Werkstoff- und Bauteilprüfung – Polymere an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie Dipl.-Ing. (FH) Johannes Steinhaus, Projektkoordinator in der Kompetenzplattform „Polymere Materialien“ und Lehrbeauftragter im Bereich Kunststofftechnik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter: http://www.dgm.de/fortbildung/?tgnr=1396

Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahmegebühr für DGM-Mitglieder: 1.090,- EURO inkl. MwSt.
Persönliche DGM-Mitglieder bzw. 1 Mitarbeiter eines DGM-Mitgliedsinstitutes / DGM Mitgliedsunternehmens.

DGM-Nachwuchsmitglied (<30 Jahre)*: 545,- EURO inkl. MwSt.

Teilnahmegebühr: 1.190,- EURO inkl. MwSt.

Nachwuchsteilnehmer (<30 Jahre)*: 715,- EURO inkl. MwSt.

* Nachwuchsplätze werden nur vergeben, wenn die Veranstaltung nicht voll ausgelastet ist. Spätestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhalten die angemeldeten Nachwuchsteilnehmer eine Mitteilung, ob die Teilnahme möglich ist. Bei großer Nachfrage wird bei der Platzvergabe das DGM-Nachwuchsmitglied bevorzugt.

In der Teilnahmegebühr sind enthalten:
• Seminarunterlagen
• Pausengetränke
• Mittagessen
• ein gemeinsames Abendessen

Termin:

20.02.2013 - 21.02.2013

Veranstaltungsort:

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Fachbereich für Angewandte Naturwissenschaften
Von-Liebig-Straße 20
53359 Rheinbach
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zielgruppe:

Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Chemie, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften

Arten:

Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

07.11.2012

Absender:

Marco Roßnagel

Abteilung:

Pressereferat

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw.tu-clausthal.de/de/event41705

Anhang
attachment icon Flyer_Kunststoffe – Bauteilprüfung und Schadenanalyse

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