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09.11.2012 10:56

70 Deutschlandstipendien für Studierende der Ostfalia

Evelyn Meyer-Kube Presse/Public Relations
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

    In diesem Jahr hat die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften im Rahmen des Deutschlandstipendiums 34 regionale Förderer für 70 Stipendiaten gewinnen können. „Bildung ist eine der wichtigsten Ressourcen unserer Gesellschaft, um Innovation und Wachstum zu stärken. Umso mehr freue ich mich, dass wir die Zahl der Stipendiaten im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln konnten“, berichtete Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach bei der offiziellen Stipendienvergabe am Donnerstag (8.11.2012) in Wolfenbüttel. Bei dem sogenannten „Matching Abend“ lernten Stipendiaten ihre Förderer gleich persönlich kennen.

    Seit dem Wintersemester 2011/12 können Studierende der Ostfalia vom einkommensunabhängigen Deutschlandstipendium profitieren, das von der Bundesregierung im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde. Hauptanliegen ist es, begabte und engagierte Studierende zu fördern. Pro Stipendium gibt es 150 Euro monatlich von privaten Geldgebern und weitere 150 Euro vom Bund. Zu den Förderkriterien zählt neben herausragenden Leistungen auch gesellschaftliches Engagement. Besondere biografische Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben, werden ebenfalls berücksichtigt.

    Am Deutschlandstipendium können sich neben großen auch kleine und mittlere Unternehmen und Institutionen aus der Region und dem Umfeld der Hochschule sowie Stiftungen, Privatpersonen und Alumni (Ehemalige) beteiligen, die einen Beitrag zur Förderung der Studierenden leisten möchten.

    Gefördert wird zum Beispiel Marisa Kirbach (24) aus Sachsen-Anhalt. Seit September d. J. studiert sie Soziale Arbeit in Wolfenbüttel, wo sie inzwischen auch wohnt. Sie sagt: „Das Deutschlandstipendium ist für mich das Fundament für ein unabhängiges Studium. Jetzt kann ich meine Lernzeit effektiver einsetzen. Parallel erhoffe ich mir auch, neue Netzwerke aufbauen zu können.“

    Und Christiane Lange, Qualitätsmanagementbeauftragte des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel betont: „Junge, engagierte Menschen im Studium zu fördern, ist angesichts des gravierenden Fachkräftemangels in Deutschland eine gute Investition in die Zukunft.“


    Weitere Informationen:

    http://www.ostfalia.de/alumni/deutschlandstipendium/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    regional
    Schule und Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


    70 Studierende der Ostfalia haben in diesem Jahr ein Deutschlandstipendium erhalten (Ostfalia-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach: 2. Reihe, links)


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