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14.11.2012 17:56

Mehr Spitzensportler im Hörsaal

Sabrina Lieb Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
SRH Hochschule Heidelberg

    Die SRH Hochschule Heidelberg und der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Fünf weitere Athleten starten ihr Studium auf dem Heidelberger Campus.

    Heidelberg, 14. November 2012

    Seit rund zwei Jahren können Spitzensportler am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) trainieren und gleichzeitig an der SRH Hochschule Heidelberg studieren. Damit diese durch sportbedingte Fehlzeiten keinen Nachteil gegenüber anderen Kommilitonen haben, passt die Hochschule ihr Studium individuell an die Trainings- und Wettkampfzeiten an. Geregelt wird diese Sondervereinbarung durch einen Kooperationsvertrag. Nun rücken beide Partner noch enger zusammen. Fünf weitere Athleten des OSP starten ihr Studium auf dem Heidelberger Campus.

    Hockeyspieler, Boxer, Gewichtheber und Olympiaschwimmer – sportlicher hätte die Runde gestern (13.11.) in der neuen Bibliothek der SRH Hochschule Heidelberg nicht sein können. Zum Start ihres Studiums an der SRH Hochschule Heidelberg wurden die Spitzensportler vom Rektor Professor Dr. Jörg Winterberg persönlich begrüßt. Gemeinsam mit dem Leiter des OSP, Daniel Strigel, und dem Laufbahnberater Christoph Steinbach diskutierten sie über den Spagat zwischen Sport und Studium. Persönliche Eindrücke vom Studienalltag eines Spitzensportlers gab es von drei Athleten, die bereits an der SRH Hochschule Heidelberg studieren.

    Warum eine Hochschule Spitzensportlern überhaupt ein maßgeschneidertes Studium ermöglicht, sieht der Rektor im Ursprungsgedanken der SRH Hochschule Heidelberg: „Wir blicken auf eine lange Tradition innerhalb der Rehabilitation zurück und sind damit spezialisiert auf Menschen, die unter besonderen Bedingungen leben und studieren. Und was wir bereits Rehabilitanden ermöglichen konnten, wollen wir auch verstärkt auf andere Bereiche ausweiten“. Darüber hinaus ist sich Winterberg sicher, dass sich Sport und Studium optimal ergänzen. So könnten die erworbenen Kompetenzen aus dem Training, wie beispielsweise Teamarbeit, auch dem Lernen im Studium zugutekommen.

    Wie es in Zukunft weitergehen soll, da sind sich die beiden Kooperationspartner einig: Die neue Hochschultradition soll weiter wachsen und auch auf paralympischer Ebene ausgebaut werden. Und bestenfalls starten alle Athleten mit einem erfolgreichen Studienabschluss und einer Medaille ins Berufsleben.


    Weitere Informationen:

    http://www.fh-heidelberg.de/de/news-events/news/detail/news/2012/11/14/mehr-spit...


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Studium und Lehre
    Deutsch


    Foto (Quelle SRH Hochschule Heidelberg): hintere Reihe: Florian Woesch, Max Platzer, Jan-Philipp Fischer, Dieter Geier, Lisa Schneider; vordere Reihe: Mark Fischer, Clemens Rapp, Prof. Dr. Jörg Winterberg, Christoph Steinbach, Daniel Strigel. Nicht im Bild: Uwe Gensheimer


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