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28.01.2013 12:40

Stiftung Mercator beruft internationale Kommission zur Gesamtwirkungsanalyse

Christine Ehrig Kommunikation
Stiftung Mercator

    Neunköpfige Kommission unter Vorsitz von Prof. Dr. Otfried Jarren nimmt heute ihre Arbeit auf

    Essen/Berlin - Die Stiftung Mercator lässt ihre strategische Ausrichtung, die Wirksamkeit der Programme sowie die Methodik ihres Arbeitens überprüfen. Dazu wurde eine unabhängige Kommission unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Otfried Jarren, Prorektor Universität Zürich, ernannt, die am 25.1. zum ersten Mal in Berlin tagte. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sollen zudem für die Weiterentwicklung der Stiftungsstrategie „Mercator 2020“ herangezogen werden.

    Der international besetzten Kommission gehören an: Prof. Dr. Otfried Jarren, Prorektor Universität Zürich (Vorsitz); Dr. Wolf Schmidt, PhiPolisConsult (stellvertretender Vorsitz); Prof. Dr. Paul Brest, Stanford University, ehemaliger Präsident der Hewlett Foundation (USA); Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin; Prof. Dr. Jürgen Kocka, ehemaliger Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung; Ratna Omidvar, Präsidentin der Maytree Foundation, Toronto (Kanada); Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor Handelshochschule Leipzig; André Schmitz, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten, Senatskanzlei Berlin, sowie Prof. Dr. Burkhardt Schwenker, Vorsitzender des Aufsichtsrats Roland Berger Strategy Consultants, München.

    „Die Stiftung Mercator hat 2008 einen intensiven Strategieprozess durchlaufen und die Fünf-Jahres-Strategie ‚Mercator 2013 – Ideen beflügeln, Ziele erreichen‘ verabschiedet“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator. In diesem Rahmen hatte die Stiftung Mercator ihre Tätigkeitsfelder, wie auch ihre Haltung und Werte klar definiert sowie die Strategie für die drei Themencluster Integration, Klimawandel und Kulturelle Bildung konkretisiert und sich Ziele für die Arbeit der nächsten Jahre gesetzt. „Bereits damals hatte ich den Gremien vorgeschlagen, zum Ende der ersten strategischen Periode die Arbeit der Stiftung extern analysieren zu lassen. Als lernende Organisation wollen wir damit wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung unserer Strategie in den kommenden Jahren gewinnen“, so Lorentz weiter.

    „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, so hochkarätige und kompetente Experten für diese Aufgabe zu gewinnen“, sagt Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator.

    Der Kommissionsvorsitzende, Prof. Dr. Otfried Jarren, erläutert: „Die Kommission will mit ihrer Überprüfung der Stiftung Mercator Aufschluss über die Wirkung einer in einem breiten Förderspektrum tätigen privaten Stiftung geben. Wir wollen mit unserer Tätigkeit auch einen Beitrag zur Transparenz im Stiftungswesen leisten.“

    Über die Stiftung Mercator:
    Die Stiftung Mercator gehört zu den großen deutschen Stiftungen. Sie initiiert und unterstützt Projekte für bessere Bildungsmöglichkeiten an Schulen und Hochschulen. Im Sinne Gerhard Mercators fördert sie Vorhaben, die den Gedanken der Weltoffenheit und Toleranz durch interkulturelle Begegnungen mit Leben erfüllen und die den Austausch von Wissen und Kultur anregen. Die Stiftung zeigt neue Wege auf und gibt Beispiele, damit Menschen – gleich welcher nationalen, kulturellen und sozialen Herkunft – ihre Persönlichkeit entfalten, Engagement entwickeln und Chancen nutzen können. So will sie Ideen beflügeln. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer unternehmerischen, internationalen und professionellen Haltung. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie, fühlt sie sich in besonderer Weise verbunden.
    www.stiftung-mercator.de

    Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:
    Christiane Duwendag
    Leiterin Kommunikation
    Stiftung Mercator
    Tel.: 0201-24522-42
    christiane.duwendag@stiftung-mercator.de


    Weitere Informationen:

    http://www.stiftung-mercator.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsprojekte, Organisatorisches
    Deutsch


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